Netstock: vom Bauchgefühl zum belastbaren Forecast
Die meisten Einkaufsentscheidungen beruhen auf Erfahrung und Bauchgefühl. Netstock ersetzt das Raten durch einen statistischen Forecast – aber nur so gut, wie die zugrundeliegenden Daten sind.
Ein Forecast ist nichts anderes als eine systematische Fortschreibung der Vergangenheit in die Zukunft. Netstock zieht dafür die Verkaufshistorie aus JTL und berechnet, was wann und wie viel nachbestellt werden sollte.
Datenqualität schlägt Algorithmus
Der beste Forecast nützt nichts, wenn die Verkaufshistorie löchrig ist. Stornos, Sonderverkäufe und fehlerhafte Buchungen verzerren die Prognose. Eine saubere Datenbasis aus JTL ist die Voraussetzung für verlässliche Werte.
Ausreißer richtig behandeln
Ein einmaliger Großauftrag oder eine ausverkaufte Phase darf den Forecast nicht dauerhaft verzerren. Netstock erlaubt es, solche Ausreißer zu bereinigen, damit die Prognose den normalen Bedarf abbildet.
Forecast als laufender Prozess
Ein Forecast ist keine einmalige Berechnung, sondern wird laufend mit neuen Verkaufsdaten aktualisiert. So passt er sich an Trends an, statt auf einem veralteten Stand zu verharren.
Fazit
Netstock macht aus JTL-Verkaufsdaten einen belastbaren Forecast – vorausgesetzt, die Datenbasis stimmt und Ausreißer werden bereinigt. Dann wird aus Bauchgefühl eine nachvollziehbare Entscheidung.
Forecast statt Bauchgefühl?
Ich verbinde Netstock sauber mit deinen JTL-Daten und richte eine Prognose ein, der du vertrauen kannst.
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