Dropshipping mit JTL-Wawi: Lieferanten sauber einbinden
Dropshipping verspricht Sortimentsbreite ohne eigenes Lager. Die Kehrseite: Du verkaufst Ware, die du nicht siehst. JTL-Wawi kann das abbilden – wenn die Lieferantenanbindung und die Bestandslogik stimmen.
Beim Dropshipping verlässt die Ware nie dein Lager – der Lieferant versendet direkt an deinen Kunden. Das größte Risiko ist der Bestand: Du musst wissen, was dein Lieferant tatsächlich vorrätig hat, sonst verkaufst du ins Leere.
Lieferantenbestände aktuell halten
Ideal ist eine automatische Übernahme der Lieferantenbestände – per Schnittstelle oder regelmäßigem Import über die Ameise. Ohne aktuelle Bestandsdaten wird Dropshipping zum Blindflug mit vielen Stornos und enttäuschten Kunden.
Bestellprozess automatisieren
Geht eine Bestellung ein, soll automatisch eine Lieferantenbestellung entstehen, die der Lieferant verarbeiten kann. Workflows in JTL-Wawi können das anstoßen, inklusive Übermittlung der Lieferadresse und Erfassung der Sendungsnummer für das Tracking.
Lieferzeiten ehrlich kommunizieren
Streckenartikel haben oft längere Lieferzeiten. Pflege realistische Angaben und kennzeichne Dropshipping-Artikel intern, damit Service und Lager sofort wissen, womit sie es zu tun haben.
Fazit
Dropshipping mit JTL-Wawi steht und fällt mit aktuellen Lieferantenbeständen und einem automatisierten Bestellprozess. Wer beides sauber aufsetzt, gewinnt Sortimentsbreite ohne Lagerrisiko.
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Ich richte dein Streckengeschäft in JTL-Wawi so ein, dass Bestände und Lieferzeiten verlässlich sind.
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