JTL-Workflows verstehen: Ereignis, Bedingung, Aktion
Die Workflow-Engine ist eines der mächtigsten Werkzeuge in JTL-Wawi – und eines der am wenigsten genutzten. Wer ihre Logik versteht, automatisiert fast jeden wiederkehrenden Handgriff.
Jeder JTL-Workflow folgt demselben Muster: Ein Ereignis tritt ein, eine Bedingung wird geprüft, und wenn sie zutrifft, läuft eine Aktion. Wer dieses Dreigespann verinnerlicht, kann fast jede Routine automatisieren.
Das Ereignis: der Auslöser
Ereignisse sind Momente im Tagesgeschäft: ein neuer Auftrag, ein Zahlungseingang, eine Statusänderung. Sie bestimmen, wann ein Workflow überhaupt aktiv wird.
Die Bedingung: der Filter
Bedingungen grenzen ein, für welche Fälle der Workflow gelten soll – etwa nur für Aufträge über einem bestimmten Wert oder von einer bestimmten Plattform. Sie verhindern, dass eine Aktion zu breit auslöst.
Die Aktion: das Ergebnis
Aktionen reichen vom Setzen eines Status über das Versenden einer E-Mail bis zum Anstoßen weiterer Prozesse. Mehrere Aktionen lassen sich kombinieren.
Fazit
Ereignis, Bedingung, Aktion – mehr braucht es nicht, um JTL-Workflows zu verstehen. Wer klein anfängt und im Testmodus prüft, baut sich Schritt für Schritt eine zuverlässige Automatisierung auf.
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