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Workflows4JTLvon Robert Abele
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Automatisierung27. März 2026· 6 Min. Lesezeit

JTL-Workflows verstehen: Ereignis, Bedingung, Aktion

Die Workflow-Engine ist eines der mächtigsten Werkzeuge in JTL-Wawi – und eines der am wenigsten genutzten. Wer ihre Logik versteht, automatisiert fast jeden wiederkehrenden Handgriff.

Jeder JTL-Workflow folgt demselben Muster: Ein Ereignis tritt ein, eine Bedingung wird geprüft, und wenn sie zutrifft, läuft eine Aktion. Wer dieses Dreigespann verinnerlicht, kann fast jede Routine automatisieren.

Das Ereignis: der Auslöser

Ereignisse sind Momente im Tagesgeschäft: ein neuer Auftrag, ein Zahlungseingang, eine Statusänderung. Sie bestimmen, wann ein Workflow überhaupt aktiv wird.

Die Bedingung: der Filter

Bedingungen grenzen ein, für welche Fälle der Workflow gelten soll – etwa nur für Aufträge über einem bestimmten Wert oder von einer bestimmten Plattform. Sie verhindern, dass eine Aktion zu breit auslöst.

Die Aktion: das Ergebnis

Aktionen reichen vom Setzen eines Status über das Versenden einer E-Mail bis zum Anstoßen weiterer Prozesse. Mehrere Aktionen lassen sich kombinieren.

Tipp: Teste jeden neuen Workflow zuerst im Protokoll-/Testmodus. So siehst du, was er tun würde, bevor er echte Aktionen auslöst – das schützt vor teuren Fehlern im Live-Betrieb.

Fazit

Ereignis, Bedingung, Aktion – mehr braucht es nicht, um JTL-Workflows zu verstehen. Wer klein anfängt und im Testmodus prüft, baut sich Schritt für Schritt eine zuverlässige Automatisierung auf.

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